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Lineare Erörterung: Nebenjobs für Schüler
Durchschnittlich jeder 2te Schüler wünscht sich wohl die neusten technischen Innovationen - aber woher den nötigen "Zaster" dazu, wenn das Taschengeld erschöpft ist? Als gute Lösung für das Geldproblem ist ein Nebenjob sehr zu empfehlen.
"Ist doch besser, wenn ich jobbe, als wenn ich kiffe oder in Läden klaue.", so die Schülerin Marijke, welche neben der Schule regelmäßig jobbt. (s. Annette Bruhns - "Lockender Mammon, Z. 49 f.) Nebenjobs stellen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung dar - für die Schüler bedeutet das Ergeiz und somit auch das Erlangen von Selbstbewusstsein. Voller Ergeiz erarbeitet sich auch die 20 jährige Paulina einen Monatslohn von 600€ neben der Schule. "Ich kann mit Geld besser umgehen und genieße meine Freizeit mehr.", so die Schülerin. (Z. 115 ff.)
Für die jugendlichen Schüler in der Entwicklung ist es wichtig, den Umgang und die Wertschätzung des Geldes zu erlernen, und so bietet ein Nebenjob die Möglichkeit, sich auch mal größere Anschaffungen zu leisten und diese umso mehr wertzuschätzen. "Das ist es mir wert!", so Paulina. (Z. 126)
Interessant finden wohl viele Schüler das Jobben - zu Recht!
Denn ein Nebenjob ist nicht nur interessant, sondern für die Schüler auch eine Chance, Einblick in das nahende "Erwachsenenleben" zu bekommen und praktische Erfahrungen zu machen. Orientierung zur Berufswahl bietet ein Nebenjob auch - man kann hier sogar seine Fähigkeiten und Fachlichkeit auf dem Berufsfeld steigern, was sich im späteren Beruf als durchaus vorteilhaft erweisen kann!
Psychische als auch physische Stärke erlangen - für die Schüler in der Entwicklung ein wichtiger Faktor, den der Nebenjob ermöglicht.
Zur Schlussfolgerung ergibt sich, das Nebenjob vor allem ein wichtiger Bestandteil der Persönlichkeitsreifung für die herranwachsenden Schüler ist, und somit jedem zu empfehlen ist!
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